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		<title><![CDATA[REFA Hessen News]]></title>
		<link></link>
		<description><![CDATA[]]></description>
		<language>de-de</language>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 22:27:04 +0100</pubDate>
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				<item>
			<title><![CDATA[Flexibilisierung von Produktionsprozessen: Kompaktseminar „SMED – Schnelles Rüsten“]]></title>
			<description><![CDATA[ <p>Heutzutage ist der Kunde mehr den je König. Produktionsunternehmen, die flexibel
auf Kundenanforderungen bzw. auf Veränderungen des Marktes reagieren können,
haben deshalb klare Wettbewerbsvorteile. Ein wichtiger Baustein ist dabei die ständige
Rüstzeitminimierung, um Stillstandszeiten der Betriebsmittel zu reduzieren. Die
SMED-Methode (Single minute exchange of die) frei übersetzt „Rüsten im
einstelligen Minutenbereich” ist hierbei eine sehr praxisnahe Methode, die
erhebliche Einsparungen ermöglicht. Nur durch möglichst geringe Rüstzeiten sind
kleine Losgrößen und eine flexible Bearbeitung der vorliegenden Aufträge möglich.</p> <p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">In einem
Rüstworkshop bei einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen wurde der
Rüstablauf einer Drehmaschine mit Videokameras gefilmt und dann von den
Teilnehmern mit Hilfe der Software TimeStudy unter Anleitung von Herrn Ulrich Eul
analysiert. In der ersten Analyse des Ablaufs wurde ein Einsparungspotenzial
von 70 % erkannt und Maßnahmen zur Optimierung erarbeitet. Der Vorteil der
Analyse mit Hilfe der TimeStudy-Software ist, dass die Teilnehmer im Workshop schon
mögliche Einsparungen der Zeit mit dem Invest für die festgelegte Maßnahme vergleichen
können. Auf diesem Wege lassen sich entwickelte Maßnahmen sofort bezüglich der
Wirtschaftlichkeit überprüfen. </span></p> <p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial">Das
Ergebnis dieser Analyse ist eine detaillierte Auflistung, mit welcher Maßnahme
sich welche Einsparungen an Rüstzeit ergeben und ob und wann sich diese Maßnahme
bezahlt gemacht hat. </span></p> <p>REFA Hessen-Nord</p><p>Alexander Appel</p> <p>Links:</p><p><a target="_blank" href="http://www.refa-hessen.de/seminare/kompaktseminare/produktionsmanagement/smed-schnelles-ruesten">REFA Kompaktseminar SMED - Schnelles Rüsten</a></p><p><a target="_blank" href="http://www.timestudy.de">Software TimeStudy</a> </p> <p><img src="/media/3306/SPhSX/507x678/drehmaschine.jpg" border="0" width="507" height="678" alt="Drehmaschine" title="" /> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2011/05/13/flexibilisierung-von-produktionsprozessen-kompaktseminar-smed-schnelles-ruesten</link>
			<author><![CDATA[Alexander Appel]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2011/05/13/flexibilisierung-von-produktionsprozessen-kompaktseminar-smed-schnelles-ruesten</guid>
			<pubDate>Fri, 13 May 2011 10:30:53 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Das Jahr 2011 begann mit einer Trainerqualifizierung in Hessen]]></title>
			<description><![CDATA[ <p>Am 23. Januar 2011
schlossen vier REFA-Mitglieder und zwei Gäste die Trainerausbildung erfolgreich
ab.</p><p>Der
REFA Verband in Hessen heißt vier neue Trainerkollegen willkommen, die nach
erfolgreicher Absolvierung der Trainerausbildung den Verband weiter verstärken,
vier weitere REFA-Trainer werden in Kürze folgen.</p><p>Begonnen
hatte die Ausbildung im August 2010 im schönen Seminarhotel Jakobsberg inmitten
der Natur in Grünberg / Mittelhessen. Im zweieinhalbtägigen Seminar „Rhetorik,
Kommunikation, Moderation und Konfliktmanagement“ führte Herr Dr. Luhr die
Teilnehmer in die Fragestellungen und Herausforderungen eines Dozenten ein.
Durch die teilnehmer- und übungsorientierte Struktur und die humorvolle, aber
auch scharfzüngige und anspruchsvolle Art von Dr. Luhr wurden sehr schnell gute
Erfolge erzielt. Diese konnten die Teilnehmer selbst unmittelbar auf Video
feststellen. Besonders die Simulation von unkooperativen Seminarteilnehmern
stellte die angehenden Trainer auf eine harte Probe und schulte
Widerstandsvermögen und Nerven und schweißte außerdem die angehenden Trainer zu
einem Team zusammen.</p><p>Auf
dieser Basis baute Herr Gronbach in den folgenden zwei Modulen „Lehren und
Lernen“ und „Praxisanwendung für Trainer“ im September und Oktober mit Klarheit
und Professionalität die Lernwelt des REFA-Trainers auf. In vielseitigen und
spannenden Übungen, Diskussionen, Gruppenarbeiten und Präsentationen mit viel
Spaß und Offenheit testeten und vertieften die angehenden Trainer ihr neu
erworbenes Wissen. Die Teilnehmer lernten mit Beispielen aus der beruflichen
Praxis oder dem Alltag die REFA-Methodenlehre zu präsentieren und zu lehren.
Dieter B. in seinem Ferrari auf Parkplatzsuche, Motivation bei
Brathähnchenverkauf oder moderne Verkaufstechniken in der Apotheke machten die Erarbeitung
und das Ausprobieren der Lehrmethoden bunt, abwechselungsreich und spannend.</p><p>Mit
der, in Heimarbeit erarbeiteten, schriftlichen Qualifizierungsarbeit als Basis
folgte als Höhepunkt der Trainerausbildung im Januar schließlich das mit
Spannung erwartete Qualifizierungsseminar. Die Prüfung schlossen alle
Teilnehmer mit gutem Ergebnis und zur Freude der Ausbildungsleiter erfolgreich
ab. </p><p>Damit
sind die Trainer fit für ihre erste Unterrichtsphase und haben die notwenigen
Voraussetzungen der Weiterqualifizierung z.B. durch den erfolgreichen Abschluss
des Fachdidaktik-Seminars zum REFA-Lehrer. </p><p>Die
Ausbildungsteilnehmer bedanken sich herzlich bei allen Seminar- und
Ausbildungsleitern für die Unterstützung, die wertvollen Seminare und den Spaß
und freuen sich auf ein Wiedersehen bei den nächsten Weiterbildungen. Vier
stolze, frisch gebackene Trainer freuen sich auf ihren ersten Einsatz.</p><p>Axel Berlage</p> <p><img src="/media/3207/z1HJa/253x190/p1000478.jpg" border="0" width="253" height="190" alt="" title="" /> </p> <p><img src="/media/3209/pbVj5/253x190/p1000480.jpg" border="0" width="253" height="190" alt="" title="" /> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2011/02/22/das-jahr-2011-begann-mit-einer-trainerqualifizierung-in-hessen</link>
			<author><![CDATA[Joachim Schlambor]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2011/02/22/das-jahr-2011-begann-mit-einer-trainerqualifizierung-in-hessen</guid>
			<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 14:33:49 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[2. REFA Grundausbildung Vollzeit in Kassel abgeschlossen]]></title>
			<description><![CDATA[ <p>Seit Anfang 2010 bietet REFA-Hessen Nord alle Seminare zusätzlich zu
Teilzeit &amp; Wochenende in Vollzeit an. Dies ist besonders für Teilnehmer
interessant, die schnell Ihre Ausbildung abschließen wollen bzw. eine längere
Anfahrt haben. </p> <p>In 2010 wurden die REFA-Grundausbildung, der REFA-Produktionsplaner, der
REFA-Fachschein Prozessorganisation, der REFA-Organisationsentwickler und viele
weitere Kompaktseminare angeboten und erfolgreich durchgeführt.</p> <p>Der REFA-Standort Kassel zeichnet sich hierbei durch ein Top
ausgestattetes Schulungszentrum, zentrale Lage in Deutschland, Hotels in allen
Preisklassen in der Nähe und sehr gute Straßen- und Bahnverbindungen aus. </p> <p>Dies nutzten auch die Teilnehmer der REFA-Grundausbildung, die am
11.12.2010 zum Abschluss kam. Es wurden in diesem Kurs 8 Teilnehmer aus den
verschiedensten Unternehmen und Branchen ausgebildet. </p> <p>REFA Hessen-Nord</p><p>Alexander Appel</p> <p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial"><img src="file:///C:/DOKUME%7E1/Alex/LOKALE%7E1/Temp/msohtml1/01/clip_image002.jpg" width="604" height="452" /><img src="/media/3167/EaS98/507x379/gavz2011.jpg" border="0" width="507" height="379" style="vertical-align: text-top" alt="GAVZ2011" title="" /></span></p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2011/01/24/2-refa-grundausbildung-vollzeit-in-kassel-abgeschlossen</link>
			<author><![CDATA[Alexander Appel]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2011/01/24/2-refa-grundausbildung-vollzeit-in-kassel-abgeschlossen</guid>
			<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 15:22:33 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Neue Methoden des Lehrens und Lernens]]></title>
			<description><![CDATA[ <p><span style="font-weight: bold">am Beispiel des von REFA Hessen e.V. entwickelten Online-Seminars zu den Grundlagen der Mathematik</span></p><p>Menschen lernen unterschiedlich - dem versucht das so genannte "BlendedLearning", durch eine Kombination verschiedener Medien und Methoden gerecht&nbsp; zu werden. Dabei wechseln sich Phasen des selbstgesteuerten Lernens etwa durch das Erarbeiten von Inhalten oder das Lösen von Online-Aufgaben, ab mit Phasen, in denen in der Gruppe gelernt wird.</p><p>Ein Beispiel für ein solches Blended Learning Seminar ist der Mathematik Grundkurs,der von REFA Hessen e.V. umgesetzt worden ist. Ausgangspunkt waren Umfragen in der Industrie und bei Industrie- und Handelskammern sowie Technikerschulen, die aufzeigen, dass zum Teil erhebliche Defizite im Bereich grundlegender Rechenmethoden vorzufinden sind.</p><p>Diese Situation war für uns Ansporn, aufbauend auf die Erfahrungen aus dem Blended Learning Projekt posyplus ein Web based Training (WBT) zu den Grundlagen der Mathematik zu entwickeln und entsprechend anzubieten.</p><p>Das WBT wendet sich an die Teilnehmer im Vorfeld der REFA Grundausbildung Arbeitsorganisation, die aufgrund ihrer (Schul-)Ausbildung und ihres beruflichen Werdegangs Defizite im Bereich grundlegender (aber für die REFA Grundausbildung Arbeitsorganisation unbedingt erforderlicher) Rechenmethoden haben. Die Gestaltung der Inhalte und die Form der Vermittlung richtet sich an dieser Zielgruppe aus. Aber auch für angehende Meister und Techniker oder für Menschen, die ihre Grundkenntnisse in Mathematik auffrischen wollen, ist dieses Angebot geeignet.</p><p>Mit der Entwicklung des WBT’s wurde folgendes Ziel verfolgt: Vermittlung von arithmetischen Kenntnissen und von Grundwissen aus der Algebra, wie sie in erster Linie für eine REFA Grundausbildung Arbeitsorganisation erforderlich sind.</p><p>Das WBT besteht aus 3 Blöcken. Die gesamte Bearbeitungsdauer für den Teilnehmer beträgt ca. 60 Stunden. In dieser Zeit bearbeitet der Lerner folgende Themen:</p><blockquote><p>Block 1:&nbsp;&nbsp; Einführung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Mathematische Zeichen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Grundrechenarten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Relative Zahlen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rechnen mit allgemeinen Zahlen</p><p>Block 2:&nbsp;&nbsp; Bruchrechnung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Das Rechnen mit Klammern<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Technische Einheiten<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Flächen- und Volumensberechnungen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Dreisatzrechnung</p><p>Block 3:&nbsp;&nbsp; Die Prozentrechnung<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Gleichungslehre<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Potenzieren und Radizieren<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Grafische Darstellung statistischer Daten </p></blockquote><p><span style="font-size: 11px">Artikel von Uwe Landau</span> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2011/01/21/neue-methoden-des-lehrens-und-lernens</link>
			<author><![CDATA[Joachim Schlambor]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2011/01/21/neue-methoden-des-lehrens-und-lernens</guid>
			<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 14:05:34 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Bedürfnisse der Unternehmen erkannt! Kompaktseminarreihe „Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)“]]></title>
			<description><![CDATA[ <p>REFA Hessen
e.V. hat sich für 2010 auf die Fahnen geschrieben Kompaktseminare speziell auf
die Marktanforderungen hin zu konzipieren. </p><p>In der
ersten Phase wurden fünf KVP-Kompaktseminare mit folgenden Themen fertig gestellt:</p><ol><li>Kontinuierlicher Verbesserungsprozess
     (KVP) – Grundlagen (1 Tag)</li><li>Verschwendungen im Unternehmen
     (1 Tag)</li><li>Verschwendungsminimierung durch
     Ordnung &amp; Sauberkeit mit 5S (1 Tag)</li><li>Wertstromdesign – Basisworkshop
     Produktion (2 Tage)</li><li>SMED – Schnelles Rüsten (2
     Tage)</li></ol><p>Weitere
Seminare (Problemlösung – Methodik und Anwendung in der Praxis, PokaYoke, Kanban,
KVP – Moderator …) sollen noch hinzukommen. </p><p>In einer ersten
Schulungsreihe wurden 12 Mitarbeiter eines mittelständischen Maschinenbau­unternehmens
mit großem Erfolg von Herrn Werner Hofmann geschult. Die Themen 4 und 5 sind für
November 2010 geplant. Um einen möglichst großen Lernerfolg und Nutzen für das
Unternehmen zu gewährleisten, bestehen alle Seminare aus einem theoretischen
Einstieg und vielen praktischen Übungen, die über­wiegend an Arbeitsplätzen im
Unternehmen durchgeführt werden. Die Kombination aus Theorie und praktischer
Anwendung an den Arbeitsplätzen fördert den Lernerfolg. </p><p>Die Theorie
kann gleich im Unternehmen angewendet werden. Viele Verbesserungspotenziale des
Unternehmens wurden aufgedeckt und ein Maßnahmenkatalog mit Terminen und
Verantwortlichen wurde erstellt. </p><p>Die Seminare
wurden als Maßnahme nach AZWV zertifiziert und von der Agentur für Arbeit
gefördert.</p>]]></description>
			<category><![CDATA[REFA Hessen]]></category>
			<link>2010/12/12/beduerfnisse-der-unternehmen-erkannt-kompaktseminarreihe-kontinuierlicher-verbesserungsprozess-kvp</link>
			<author><![CDATA[Alexander Appel]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2010/12/12/beduerfnisse-der-unternehmen-erkannt-kompaktseminarreihe-kontinuierlicher-verbesserungsprozess-kvp</guid>
			<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 21:15:31 +0100</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Besser, schneller und wirtschaftlicher mit perfekten Prozessen]]></title>
			<description><![CDATA[ <p>Am 20.08.2010 sind 29 Teilnehmer des
REFA Verbandes Hessen Süd einer Einladung in das Siemens Schaltanlagenwerk
Frankfurt gefolgt, um sich über das „Frankfurter Produktionssystem“, kurz FPS,
zu informieren. Nach einem Begrüßungsimbiss und einführenden Worten durch den
Bildungsbeauftragten REFA Hessen e. V., Joachim Schlambor, wurden die
Teilnehmer anhand eines Folienvortrages von Herrn Frank Möser über die
historische Entwicklung des Frankfurter Produktionssystems informiert. </p><p>Das Frankfurter Produktions-System
bildet den Rahmen für die Produktionsorganisation und ist die Basis für
Effizienzsteigerungen, Standards und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im
Auftragslieferzyklus von gasisolierten Mittelspannungsschaltanlagen aus
Frankfurt. Das FPS steuert und optimiert ganzheitlich den Produktionsprozess
und fasst Ziele, Prinzipien und Methoden zusammen.</p><p>Die verwendeten Methoden, wie zum Beispiel
der Demingkreis (PDCA-Zyklus, Plan–Do–Check–Act) der einen interaktiven
vierphasigen Problemlösungsprozess beschreibt, wurden genauso dargestellt wie
Filmausschnitte aus der aktuellen Produktion. </p><p>Die Zielsetzung für die Anwendung von
FPS ist hierbei mit dem Erhalt und dem Ausbau als Nr.1 - am Weltmarkt für den
Auftragslieferzyklus von gasisolierten Schaltanlagen klar definiert.</p><p>Nach dem einstündigen Vortrag folgte
eine zweistündige Betriebsbesichtigung, die von Herrn Reiner Marelli fachkundig
geführt worden ist. Sowohl während des Folienvortages, wie auch während der
Betriebsführung wurden Fragen der Teilnehmer beantwortete. Die Veranstaltung
wurde auch vom stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden Dietmar Kuttner
begleitet. Herr Kuttner stellte die Sicht und die Erfahrungen des Betriebsrates
zum Thema FPS dar. Auch die Abschlussdiskussion wurde durch Herrn Kuttner
geleitet. Hierbei wurden die noch offenen Fragen abschließend beantwortet. Die
Veranstaltung wurde von den Teilnehmern durchaus positiv wahrgenommen.</p><p>Bericht - Dietmar Kuttner - Siemens AG </p> <p><img src="/media/2806/9i06l/20100820_500x.jpg" border="0" width="500" height="333" alt="" title="" /> </p> <p><img src="/media/2807/MRut8/20100820_006_1.jpg" border="0" width="500" height="333" alt="" title="" /> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[REFA Hessen]]></category>
			<link>2010/08/28/besser-schneller-und-wirtschaftlicher-mit-perfekten-prozessen</link>
			<author><![CDATA[Joachim Schlambor]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2010/08/28/besser-schneller-und-wirtschaftlicher-mit-perfekten-prozessen</guid>
			<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:59:35 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Mitgliederversammlung im REFA-Regionalverband Hessen-Nord]]></title>
			<description><![CDATA[ <p> </p><p>Unter der Leitung des
Vorstandsvorsitzenden, Herrn Uwe Ross, fand am 25. März 2010 die satzungsgemäß
alle zwei Jahre stattfindende Mitgliederversammlung des REFA-Regionalverbandes
Hessen-Nord am REFA-Standort in Kassel-Waldau statt.  </p><p>Im Rahmen der Veranstaltung wurden die
notwendigen Beschlüsse zum Verbandshaushalt, zur Entlastung von Vorstand und
Geschäftsführung sowie zur Festsetzung der Haushalte für 2010 und für 2011
getroffen.  </p><p>Herr Alexander Appel stellte in seiner
Funktion als Ausbildungs- und Geschäftsstellenleiter die vom Regionalverband
Hessen-Nord durchgeführten Seminare vor
und gab einen Ausblick auf die Veranstaltungen der kommenden Monate.  </p><p>Die Mitgliederversammlung
wurde mit den Ehrungen für 25-jährige REFA-Mitgliedschaft abgeschlossen. Alle
Geehrten - Herr Wolfgang Albrecht, Herr Klaus Höfgen, Herr Bernd Malkmes, Herr
Detlef Oelert, Herr Dietmar Reinemann und Herr Herbert Rothe - erhielten neben
ihren Urkunden eine REFA-Ehrennadel.  </p><p>Als Abschluss der
Mitgliederversammlung präsentierte Herr Kurt Ostermann anlässlich des
60-jährigen Bestehens der REFA Regionalgruppe in Kassel die Entwicklung von
REFA in Nordhessen. Alle Anwesenden erhielten eine Jubiläumschronik.  </p><p>Beim anschließenden fachlichen Austausch mit Imbiss und Getränken ging
die Mitgliederversammlung im
REFA-Regionalverband Hessen-Nord zu Ende.</p> <p style="text-align: center"><img src="/media/2787/H8DYj/mitgliederversammlung500x374.jpg" border="0" width="500" height="374" alt="" title="" /> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2010/07/28/mitgliederversammlung-im-refa-regionalverband-hessen-nord</link>
			<author><![CDATA[Alexander Appel]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2010/07/28/mitgliederversammlung-im-refa-regionalverband-hessen-nord</guid>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:34:56 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Bedürfnisse unserer Kunden erkannt! REFA Grundausbildung in Vollzeit, Teilzeit und als Wochenendseminare in Kassel]]></title>
			<description><![CDATA[ <p> </p><p>REFA Hessen-Nord
führt die REFA-Grundausbildung abgestimmt auf die Belange der Teilnehmer- bzw. der
Firmen durch. </p><p>Die freien
Seminare in Kassel werden in Vollzeit (6 Wochenblöcke), in Teilzeit (zwei
Abende pro Woche) und am Wochenende (Freitag und Samstag) angeboten. </p><p>Die
REFA-Grundausbildung ist ein muss für jeden, der in der Arbeitsvorbereitung
effektiv arbeiten will. Aber auch für Führungskräfte in der Produktion ist eine
REFA-Ausbildung unabdingbar, um z. B. Arbeitsabläufe und Arbeitsplätze besser beurteilen
zu können oder um Verbesserungsmaßnahmen im Unternehmen strukturierter
umzusetzen. </p><p>Am
29.05.2010 haben wieder 7 Teilnehmer diese Ausbildung in Teilzeit erfolgreich
abgeschlossen und können ihr neu erworbenes Wissen im Unternehmen umsetzen. Startschuss
für diese REFA-Grundausbildung war der 25.08.2009. (Bild siehe unten)</p><p>Am 12.03.
und am 01.07.2010 haben 7 weitere Teilnehmer den ersten Teil der
REFA-Grundausbildung (Arbeitssystem- und Prozessgestaltung) in Vollzeit erfolgreich
abgeschlossen. Der 2. Teil (Prozessdatenmanagement) startet am 16.08.2010.
Gerade die Förderungsmöglichkeiten der Agentur für Arbeit wurden hierbei von
den Teilnehmern verstärkt in Anspruch genommen. </p> <p style="text-align: center"><img src="/media/2786/rTOtC/img_11761.jpg" border="0" width="500" height="375" alt="" title="" /> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2010/07/28/beduerfnisse-unserer-kunden-erkannt-refa-grundausbildung-in-vollzeit-teilzeit-und-als-wochenendseminare-in-kassel</link>
			<author><![CDATA[Alexander Appel]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2010/07/28/beduerfnisse-unserer-kunden-erkannt-refa-grundausbildung-in-vollzeit-teilzeit-und-als-wochenendseminare-in-kassel</guid>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:16:42 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[Bedürfnisse der Unternehmen erkannt! Kompaktseminar „Kostenbewusstes Denken“ bei der Firma PAUL BEIER GmbH &amp; Co. KG]]></title>
			<description><![CDATA[ <p> </p><p>REFA Hessen-Nord
stellt sich speziell auf die Belange der Firmen in der Region ein. In
Abstimmung mit der Geschäftsführung der Firma PAUL BEIER GmbH &amp; Co. KG aus
Kassel Herrn Siegfried Heinrich und
Herrn Norbert Reitze wurde ein
Individualseminar zum Thema „Kostenbewusstes Denken“ konzipiert. Die PAUL BEIER
GmbH &amp; Co. KG ist als mittel-ständisches Unternehmen ein Spezialist für
anspruchsvolle Einzel- und Kleinserienfertigung von Werkzeugen und
Sondermaschinen. Das Team von über 90 speziell qualifizierten Mitarbeitern
entwickelt und fertigt für international operierende Unternehmen des Automobil-
und Maschinenbaus sowie der Chemie- und Nahrungsmittelindustrie<br />(www.beier-kassel.de).  </p><p>In 24
Unterrichtsstunden wurden 11 Teilnehmern grundlegende Kenntnisse der
betrieblichen Kostenrechnung vermittelt. Der Inhalt des Seminars waren
Grundkenntnisse der Kostenarten- und Kostenstellenrechnung sowie die Funktionsweise
des Betriebs-abrechnungsbogens (BAB). Auf die verschiedenen
Zuschlagskalkulationsarten bis hin zur Maschinenstundensatzberechnung wurde
vertiefend eingegangen. Abgerundet wurde das Seminar mit einem Ausblick auf die
Deckungsbeitragsrechnung und die Prozesskosten-rechnung. Das Hauptziel des
Seminars war das Auffrischen von bekanntem Wissen und das Schärfen des Blickes
auf betriebliche Kostenstrukturen. Deshalb wurde auch auf die Bedeutung des
Arbeitsplanes und die darin enthaltenen Vorgabezeiten eingegangen. </p><p>Das Seminar
wurde als Maßnahme nach AZWV zertifiziert und von der Agentur für Arbeit in
Kassel gefördert.</p><p>„Es hat
noch nie geschadet, die Kostenentstehung detailliert zu betrachten und zu
erkennen!“ war ein Statement eines Teilnehmers. </p><p>REFA Hessen-Nord</p><p>Alexander
Appel</p> <p><img src="/media/2785/qT4MI/bayer500x374.jpg" border="0" width="500" height="374" alt="" title="" /> </p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2010/07/27/beduerfnisse-der-unternehmen-erkannt-kompaktseminar-kostenbewusstes-denken-bei-der-firma-paul-beier-gmbh-co-kg</link>
			<author><![CDATA[Joachim Schlambor]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2010/07/27/beduerfnisse-der-unternehmen-erkannt-kompaktseminar-kostenbewusstes-denken-bei-der-firma-paul-beier-gmbh-co-kg</guid>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 19:04:21 +0200</pubDate>
		</item>
				<item>
			<title><![CDATA[REFA-Techniker  für Industrial Engineering - Inhouse - Ausbildung bei der B. Braun Melsungen AG]]></title>
			<description><![CDATA[ <p> </p><p>Die seit vielen Jahren praktizierte gute Kooperation
zwischen der B. Braun Melsungen AG und dem REFA-Regionalverband Hessen-Nord wurde
anlässlich der feierlichen Urkundenübergabe an die Absolventen der Inhouse
Ausbildung zum REFA-Techniker für Industrial Engineering wieder einmal deutlich. </p><p>Insgesamt 15 Beschäftigte der B. Braun Melsungen AG haben
seit dem Jahr 2004 die komplette REFA-Ausbildung vom Grundschein bis zum
REFA-Techniker absolviert. In berufsbegleitenden Seminaren wurden umfangreiche
Kenntnisse über betriebswirt-schaftliche Zusammenhänge sowie Prozessoptimierungs-,
Qualitätsmanagement- und Projektmanagementmethoden&nbsp; vermittelt. </p><p>In Anwesenheit von Produktions- und
Personalverantwortlichen und dem Betriebsrats-vorsitzenden erhielten die
REFA-Techniker am 01. Februar 2010 im Rahmen einer Feier-stunde ihre Urkunden aus
den Händen von Herrn Hecker, Personalleiter gewerblich-technische Mitarbeiter
und Herrn Appel, Ausbildungsleiter des REFA Regionalverbands Hessen-Nord. </p><p>Als REFA-Techniker für Industrial Engineering verfügen die
Absolventen über Kenntnisse, die eine ganzheitliche Betrachtung und Bewertung
von Unternehmenszusammenhängen ermöglichen. Das künftige Aufgabengebiet der REFA-Techniker
für Industrial Engineering in der B. Braun Melsungen AG beinhaltet beispielsweise
Durchlaufzeiten von Produktions-prozessen zu optimieren, Kosteneinsparmöglichkeiten
im Fertigungsprozess zu erkennen und Qualitätsverbesserung auf den Weg zu
bringen. </p><p>Herr Hecker wünschte allen Absolventen im Namen&nbsp; der B. Braun Melsungen AG viel Erfolg beim
Anwenden ihrer erworbenen Kenntnisse und lobte die Zusammenarbeit mit dem
REFA-Regionalverband Hessen Nord als zuverlässigen Schulungspartner.</p> <p>&nbsp; <img src="/media/2653/S6BC1/bbraun_2010_techniker_ie500x267.jpg" border="0" width="500" height="267" alt="" title="" /></p> <p> </p><p>Foto: Die Absolventen der Ausbildung zum REFA-Techniker
für Industrial Engineering nach der
Urkundenübergabe</p><p>10.02.2010, PL-HR/P, Ross</p>]]></description>
			<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
			<link>2010/03/04/refa-techniker-ie-bbraun-2010</link>
			<author><![CDATA[Joachim Schlambor]]></author>
			<guid isPermaLink="true">2010/03/04/refa-techniker-ie-bbraun-2010</guid>
			<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:32:14 +0100</pubDate>
		</item>
		 
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