REFA Hessen e.V.
Verband für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung

FMEA - Ein Fehler, der nicht entsteht, muss nicht korrigiert werden!

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02. Sep. 2010
um  18.00 Uhr

Referent:

Jürgen Fleischmann

   

JFQM-Beratung



Location:

Stadthalle Flörsheim

Straße:

Kapellenstr. 1

PLZ / Ort:

65429 Flörsheim



Detailbeschreibung

Vermehrte Schlagzeilen zu dem Thema “Rückrufaktion wegen Qualitätsproblemen” lassen uns immer mehr zur Überzeugung kommen, dass wir – die Verbraucher- zu erweiterten Testern für Produkte und Dienstleistungen genutzt werden. Dies ist in gewisser Weise und in eingeschränktem Umfang sicherlich erforderlich da die Produktlebenszykluszeiten immer kürzer werden. Die Hersteller reagieren immer schneller auf Produkte der Mitbewerber und setzten sich somit selbst unter Zeitdruck für Entwicklung und Produktion.

Doch die Rückrufaktionen sind nur die Spitze eines Eisberges von ungeahnter Größe. Was ist mit den aufgetretenen Fehlern und Fehlfunktionen, die vom Anwender toleriert oder die noch nicht sichtbaren, die in Service- und Kundendienstaktionen ohne Wissen des Kunden beseitigt werden? Und was ist mit  dem Imageschaden für den Hersteller?

Die Hersteller sind gesetzlich verpflichtet, vor Inverkehrbringung ihrer Produkte dafür zu sorgen, dass Risiken bei der Nutzung ausgeschaltet, vermindert bzw.  vermieden werden. Eine Möglichkeit dies umzusetzen bietet die Anwendung der Methode FMEA.

Das Ergebnis bei richtiger Anwendung heißt immer: Ein Fehler der nicht entsteht, muss nicht korrigiert werden.

Diejenigen, die sich mit dem Thema FMEA beschäftigen, haben auch immer eine eigene Vorstellung zum Thema Kosten. Herr Fleischmann möchte Ihnen die Methode auch unter dem Gesichtspunkt der entstehenden Kosten zur Minimierung von Fehlern und im Ansatz deren monetäre Auswirkungen aufgrund von Folgefehlern beim Anwender vorstellen.

Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Verpflichtung der Produkt-beobachtung und das Einbeziehen der Erkenntnisse in durchgeführte FMEAs und in künftige Entwicklungen (KVP). Dazu möchte Herr Fleischmann Ihnen im Anschluss ein softwareunterstütztes Beispiel aufzeigen.

   

Wie: Bitte per Email!
Die meisten Teilnehmer erhalten im Vorfeld eine Terminerinnerung per Email. Bitte geben Sie uns eine kurze Rückmeldung über Ihre Teilnahme.
 
Wozu:
Wir erhalten einen Überblick, mit wie vielen Teilnehmer zur jeweiligen Veranstaltung zu rechnen ist.
 
Warum:
Alle Referenten bitten im Vorfeld um eine Rückmeldung über die zu erwartende Teilnehmerzahlen.
Wir können ggf. die Raumreservierung noch beeinflussen.

   

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